Online-Gesangskurse Männer

Anfängerkurse

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Was Du in den Anfängerkursen lernst:

Du lernst, Deine Stimm-Muskulatur aufzuwärmen und Deine Stimmbänder zu dehnen, um Deinen Stimmumfang in der Höhe zu erweitern.

Der größte Einatmungsmuskel ist das Zwerchfell, unterstützt von den äußeren Zwischenrippenmuskeln. Du lernst, die Bauchatmung als Grundlage der Atemtechnik zu benutzen, um genug Luft zu haben, und die Zwischenrippenmuskulatur aktiv anzuwenden, um die gesungenen Töne zu stabilisieren und zu stützen.

Durch kleine gesungene Konsonant-Vokalverbindungen lernst Du, deinen Vokaltrakt mithilfe der Zunge, des Gaumensegels und der Lippen aktiv zu verändern. So erzeugst Du genügend Resonanz für die Tragfähigkeit deiner Gesangsstimme.

Du lernst, mithilfe von bestimmten Konsonantverbindungen das Zwerchfell zu kräftigen. Bei der kurzen, stoßartigen Ausatmung z. B. über „Scht“ geht das Zentrum des Bauchs nach innen und am Ende der Phrase wird das Zwerchfell automatisch entspannt und die Bauchdecke löst sich. Am Ende der Gesangsübungen steht immer die Entspannung Deiner Stimmbänder.

Anfänger 1

84,99 €

Anfänger 2

84,99 €

Mittelstufenkurse

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Was Du in den Mittelstufenkursen lernst:

Bei den Aufwärmübungen bauen wir Deinen Stimmumfang durch das Dehnen Deiner Stimmbänder weiter aus und gehen im Tonumfang der Melodie weiter nach oben. Auch mit den Übungen selbst gehen wir in höhere Bereiche deines Stimmumfangs.

Die Bauchatmung ist eine wichtige Grundlage für das Singen. Um Dir mehr als eine Möglichkeit zu zeigen, wie Du es schaffst, Deine Stützmuskulatur aufzubauen, nehmen wir hier z. B. als Hilfsmittel einen Bali-Impander dazu.

Die Konsonant-Vokalübungen legen den Schwerpunkt auf den Wechsel unterschiedlicher Vokale unter Beachtung der bestmöglichen Herstellung von Resonanz. Hier werden die Melodien höher, die Intervalle größer und Du singst sie in einem höheren Stimmbereich.

Bei den Stakkatos in der Mittelstufe kommt jetzt ein Vokal dazu. Auch hier arbeitest du zusätzlich an Deiner Resonanz.

Neu hinzu kommt die „Kleine Nasen“- bzw. Twang-Übung. Klangliche Orientierung beim Üben des Twang ist das Baby, das Aufmerksamkeit will („baby cry“). Durch den Twang kontrahieren Deine Stimmbänder stärker, Du baust mehr Muskelmasse auf, Deine Stimme wird leistungsfähiger. Er hilft Dir, beim Singen in Sounds zu denken, was es gerade der männlichen Gesangsstimme leichter macht, die Register (Brust-Kopfstimme) zu verbinden.

Der Twang-Sound wird oft als hell, durchdringend wahrgenommen, kann aber auch als störend, schrill oder näselnd empfunden werden – sogar, je nach kulturellem Kontext, als eine Qualität, die es zu vermeiden gilt.

Sieh diese Übung deshalb als einen Baustein von vielen, um Deine Stimme zu einer flexibleren und leistungsfähigeren Gesangsstimme auszubauen.

Mittelstufe 1

84,99 €

Mittelstufe 2

84,99 €

Fortgeschrittenen-Kurse

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Was Du in den Fortgeschrittenen-Kursen lernst:

Dein Stimmumfang wird bei den Aufwärmübungen durch das Dehnen Deiner Stimmbänder wieder ein Stück mehr nach oben erweitert. Man kann das gut vergleichen mit Gitarrensaiten: Die nicht gedehnten Stimmbänder gleichen dicken Gitarrensaiten, sie schwingen langsamer und erzeugen tiefe Töne durch mehr Masse (Vollschwingung), während die gedehnten Stimmbänder dünnen Gitarrensaiten darin gleichen, dass sie schneller schwingen durch weniger Masse (Randkantenschwingung).

Die Phonationsatmung d. h. kurzes Einatmen und langes Ausatmen beschäftigt uns auch in diesen Kursen. Als eine von zwei weiteren Möglichkeiten, Deine Stützmuskulatur zu kräftigen, wird hier z. B. das Üben mit Gewichten gezeigt.

Die Konsonant-Vokal-Übungen legen auch hier den Schwerpunkt auf den Wechsel unterschiedlicher Vokale unter Beachtung der bestmöglichen Herstellung von Resonanz. Neu hinzu kommen Tonsprünge und Vokalreihungen, in Verbindung mit anspruchsvolleren Melodien.

Bei den Stakkatos beschäftigen wir uns mit dem offenen Konsonanten „h“ sowie unterschiedlichen Vokalen. Und Du übst den Wechsel zwischen Stakkato und Legato.

Der Twang- Sound, den wir mit den „kleine Nasen“-Übungen trainieren, ist unverzichtbar für die Bühnenstimme und kann in unterschiedlichen Stilen und in unterschiedlichen Abstufungen angewendet werden. Durch den Twang kannst Du die Tragfähigkeit und Lautstärke Deines Gesangs ‚boosten‘, ohne Deine Stimmbänder zusätzlich zu belasten. Die Intervalle der Kleinen Nasen-Übungen werden in den Fortgeschrittenen-Kursen ebenfalls größer und zusätzlich binden wir Stakkatos mit ein. In Kombination mit dem hochgezogenen Gaumensegel dienen diese Übungen der Vorbereitung einer optimalen Resonanz beim Singen.

„Kleine Nasen öffnen“ ist eine neue Übung, bei der wir den Twang-Sound und das Hochziehen des Gaumensegels durch ein Angähnen des Tones, also bewusstes Herunterziehen des Kehlkopfes, ergänzen. Hier geht es um die Einführung eines Sounds, der sich an der klassischen Gesangstechnik orientiert und hilfreich sein kann, wenn man der Stimme eine dunklere und vollere Klangfarbe verleihen möchte.

Als neue Übungsgruppe wirst Du den „vocal fry“ kennenlernen. Der „vocal fry“ ist ein stimmloses Knacken / Knarren (Glottisschlag). Er dient dazu, unsere Stimmbänder zu entspannen, um so unser tiefes Brustregister zu erweitern und auszubauen.

Fortgeschrittenenkurs 1

84,99 €

Fortgeschrittenenkurs 2

84,99 €

Kurs Atemübungen

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Was Du in dem Kurs Atemübungen lernst:

Das Zwerchfell ist der „Motor“ der Atmung. Du kannst es dir als eine Muskel-Sehnen-Platte vorstellen, die Brust- und Bauchhöhle voneinander trennt. Es hat eine kuppelförmige Gestalt und ist der wichtigste Atemmuskel. Für den Gesang und auch das professionelle Sprechen ist die Funktion der Zwerchfellatmung, auch Bauchatmung genannt, unerlässlich. Deshalb habe ich Dir in diesem Kurs Übungen zusammengestellt, mit denen Du die Bauchatmung gezielt trainieren kannst.

Man unterscheidet drei Atemtypen: die Leistungsatmung (Brustatmung), die Ruhe- bzw. Tiefenatmung (Bauchatmung) und die Sprech-bzw. Singatmung (Phonationsatmung).

Bei der Leistungsatmung, z. B. im Sport, atmet man in die Brust kurz ein und kurz aus, so dass man schnell an Sauerstoff kommt. Bei der Ruhe/Tiefenatmung ist man in einem entspannten Zustand. Der Atem geht gleichmäßig, die Bauchdecke hebt und senkt sich. Ein- und Ausatmen dauert ungefähr gleich lang.

Bei der Phonationsatmung atmet man dagegen kurz ein und lange aus. Darin besteht eine große Schwierigkeit. Denn wenn wir schnell einatmen und nicht vertraut sind mit der Phonationsatmung, fallen wir schnell in die Brustatmung zurück, die aber für das Singen unbrauchbar ist. Wir benötigen unbedingt bis zu 30 Prozent mehr Atemvolumen, die nur mit der Bauchatmung zu erreichen sind. Aber es sollte die schnelle Bauchatmung sein, weil die Einatmungspausen beim Singen kurz sind.

Damit wir trotz des schnellen Einatmens in den Bauch atmen, helfen uns Zwerchfellübungen (Abspannung). Durch diese Übungen lernen wir, den Bauch beim Einatmen schnell loszulassen.

Ebenfalls Bestandteil der Phonationsatmung ist das langsame Ausatmen, um lange Töne zu singen und Druck von den Stimmbändern zu nehmen. Das trainieren wir über den Einsatz und die Kräftigung der Zwischenrippenmuskulatur. Dazu findest du auch in den Online-Gesangskursen tolle Übungen mit unterschiedlichen Hilfsmitteln.

Kurs Atemübungen Preis

64,99 €

Kurs Körperhaltungsübungen

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Was Du in dem Kurs über Körperhaltung lernst:

Dieser Kurs beginnt mit Übungen, die den Bodenkontakt Deiner Füße und dadurch Deinen Stand verbessern. Um eine aufrechte Körperhaltung entwickeln zu können, müssen wir sicher und bewusst stehen.

Die körperliche Haltung ist die Stellung, die der Körper eines jeden Menschen einnimmt, um der Schwerkraft der Erde entgegenzuwirken. Sie ist abhängig von dem Zustand der Knochen und Bänder, von der Spannung der Muskeln und der seelischen Verfassung. Die Körperhaltung wird vor allem durch die Haltung der Wirbelsäule bestimmt.

Haltung und Bewegung stehen in engem Zusammenhang. Bewegungen lassen sich auffassen als ein fließender Wechsel von Haltungen, die Haltung als eine Momentaufnahme der Bewegung. Mit Übungen wie z. B. der Beugung der Wirbelsäule nach vorne (Flexion), Streckung nach hinten (Extension), Seitneigung (Lateralflexion), Drehbewegung (Rotation) und Verschiebung (seitliche Translation) erhöhen wir die Flexibilität der Wirbelsäule und brechen aus unserer Bewegungs-Komfortzone aus.

Durch Körperwellen nehmen wir sekundenschnell unterschiedlichste Haltungen ein. Unsere Haltung kann, wenn sie einen charakteristischen Moment eines Bewegungsablaufes festhält, sogar eine ganze Bewegung symbolisch darstellen (Bildhauerei: Speerwerfer).

Ein aktives Körperbewusstsein, der flexible Einsatz unserer Wirbelsäule und die Kräftigung der damit verbundenen Muskulatur wirkt sich zudem positiv auf unsere innere Befindlichkeit aus. Wir wirken selbstbewusster und kompetenter. Eine aufrechte Haltung, die viel Raum einnimmt und Körperspannung zeigt, wird auf den Zuschauer immer dynamisch wirken. Sie ist zudem die ideale Voraussetzung für Atmung und Stimmgebung, denn wir sind unser eigener Klangkörper.

Kurs Körperhaltungsübungen Preis

64,99 €

Kontakt

Anklamer Straße 38, 10115 Berlin
1. Hof, 2. Aufgang, 2. Etage
Telefon: 0175-207 42 43
Email: info@singasong-behappy.de

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